Barrack Obama

DIE ERFOLGE:

IMAGE: Alle sind fasziniert von Barack Obama und alle lieben Michelle - auch die Mächtigen der Welt suchten sichtlich die Nähe des glamourösen Präsidentenpaars. Die Bürger begrüßten die beiden fast überall mit Jubel. Obama verkündete glaubwürdig die Botschaft eines neuen, bescheidenen, versöhnlichen Amerika. “Ich bin gekommen, um zuzuhören“, betonte er überall.

HARMONIE: Zumindest nach außen drang nichts über ernsthafte Konflikte. Zwar gebe es “auch unter Verbündeten Differenzen“ (Obama) - aber alle suchten immer die Übereinstimmungen zu betonen, den “Neuanfang“ und die “positiven Entwicklungen“.

US-SOUVERÄNITÄT: Die Europäer hätten gerne eine supra-nationale Kontroll- und Regulierungsbehörde für die Finanzmärkte gehabt. Das wusste Obama bei dem G20-Gipfel zu verhindern.

REGULIERUNG: Obama überzeugte die lange widerspenstigen Chinesen, die neuen Regeln für Steueroasen zu akzeptieren.

NATO-CHEF: Der neue NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen konnte bestätigt werden. Obama brach den Widerstand Ankaras mit einem neuen NATO-Spitzenposten für die Türken und einigen Versprechungen.

ENTSPANNUNG: Mit Russlands Präsident Dmitri Medwedew gelang es, eine neue, entspannte Gesprächsgrundlage zu begründen. Trotz vieler Interessengegensätze wollen Washington und Moskau über alles sachlich sprechen. Ein großer Fortschritt nach viel bilateraler Polemik. Die drohende Eiszeit zwischen den Ländern scheint verhindert worden zu sein.

ABRÜSTUNG: Die USA und Russland starten dank Obamas Initiative Gespräche in neue Abrüstungsverhandlungen.

(*Quelle: http://www.merkur-online.de)

Folgende Hochschulen in den USA verliehen Obama die Ehrendoktorwürde für Recht:

  • Knox College (2005)
  • University of Massachusetts Boston (2006)
  • Northwestern University (2006)
  • Xavier University of Louisiana (2006)
  • Southern New Hampshire University (2007)
  • Howard University (2007)
  • Wesleyan University (2008)
  • University of Notre Dame (2010)
  • University of Michigan (2010).

Im Oktober 2005 nannte das britische Journal New Statesman Obama als eine von „zehn Personen, die die Welt verändern können“. Das Time-Magazin zählte ihn 2005 und erneut 2007 zu den einhundert einflussreichsten Personen der Welt und kürte ihn 2008 zur Person des Jahres.

2007 wurde die Flechtenart Caloplaca obamae, entdeckt auf der kalifornischen Insel Santa Rosa, nach ihm benannt.

Am 10. Februar 2008 gewann Obama einen Grammy-Preis für das „beste gesprochene Album“ des Vorjahres, die Hörbuch-Ausgabe seines Werks „The Audacity of Hope“.

Am 10. Dezember 2009 erhielt Obama als dritter amtierender US-Präsident nach Theodore Roosevelt und Woodrow Wilson den Friedensnobelpreis. Das Komitee begründete seine Entscheidung am 9. Oktober 2009 mit Obamas „außergewöhnlichen Bemühungen, die internationale Diplomatie und die Zusammenarbeit zwischen den Völkern zu stärken“. Die internationalen Reaktionen waren geteilt; viele werteten die Vergabe als verfrüht, manche als unverdient. Obama selbst wertete sie als Ansporn für seine begonnenen Abrüstungs- und Versöhnungsvorhaben.

 (*Quelle: Wikipedia)